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220 km/h – mir flattert die Rübe

Tagebucheintrag

Gleich nach der Arbeit in die Motorradklamotten geschlüpft und ab gings. Zuerst wollte ich Richtung Zwönitz, also mehr Richtung tiefstem Erzgebirge, habe ich mir dann überlegt weil die Wolken doch dunkler geworden sind. Die Dörfer rund um Glauchau sinds dann geworden. Zurück ein Stück über die Autobahn A4 und seit Jahren (so 3-4 werdens schon sein) mal kurz das Motörchen ausgequetscht.

Rund 220 km/h sprach der Tacho zu mir, etwas Luft war noch drin. Wirklich schön war es nicht. Es hat gewackelt, es hat geruckelt und in den Fazer Spiegeln sah man außer Himmel nichts mehr. Stichwort Spiegel, glatte Fehlkonstruktion. Entweder die Japaner haben alle so schmale Schultern oder der Europäer ist zu breit…ich seh in den Dingern jedenfalls rein gar nichts. Bis zur Hälfte zeigen sich mir nur die Ellbogen. Naja, nobody is perfect.

Die Abfahrt Glauchau genommen und weiter Richtung Waldenburg. Die Umleitung bei Kaufungen war immer noch da, wer hätte es gedacht, wieder Geeier und dann über Langenchursdorf zurück. Wer nebenbei noch einen Honda Händler sucht sollte beim Böhme vorbeischauen. Netter Chef, ruhige Atmosphäre, mitten auf dem Land.

Tja das war´s dann. Die 220 km/h waren mir auf DEM Motorrad zu schnell und verkrampft, keine Ahnung warum man unbedingt 300 km/h fahren muß (egal mit welchem Motorrad). Jetzt relaxen.


URL: http://www.zweiradboehme.de/
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Eine Antwort zu “220 km/h – mir flattert die Rübe”

  1. Sergej sagt:

    Aber ich kenne das nur zu gut. Ich kann auch nicht gemütlich fahren, ausser es sitzt hinten noch wer drauf.

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